Die unterschiedlichen Arten und Darreichungsformen von CBD Produkten in der Übersicht

Verschiedene Darreichungsformen von CBD Produkten Arten

Cannabidiol erfreut sich einer stetig wachsenden, schon jetzt sehr großen Popularität. Das liegt in erster Linie an den vielen positiven medizinischen und gesundheitlichen Effekten, die der Wirkstoff aus den Cannabisknospen und -blüten im menschlichen Körper (und sogar bei Tieren!) entfaltet. Ein weiterer Grund ist bei der Darreichung zu suchen. Denn CBD selbst beschränkt sich nicht nur auf eine Produktgattung, sondern wird in unterschiedlichen Variationen angeboten.

Dadurch erlangen Verbraucher mehr Freiheiten das Produkt zu wählen, mit dem sie selbst wirklich gut zurecht kommen. Vor- und Nachteile im direkten Vergleich haben alle Darreichungsformen, die nachfolgend einmal näher beleuchtet werden sollen. So existiert Cannabidiol verarbeitet in:

  • CBD Ölen
  • CBD Kapseln
  • CBD Pasten
  • als medizinisches Produkt auf Rezept
  • CBD Pillen
  • CBD Cremes zur äußerlichen Anwendung
  • CBD Liquids für die E-Zigarette und Shisha
  • in Reinform als CBD Blüten oder Kristallen

Achtung: Unabhängig von der jeweiligen Verarbeitung vom Cannabidiol, sind seriöse Produkte immer frei von THC. Es besteht also nicht die Befürchtung, dass sie unbeabsichtigt eine psychoaktive Wirkung spüren würden. Jede einzelne dieser Darreichungsformen unterliegt den Vorschriften des Gesetzgebers, welcher maximal 0,2% THC erlaubt - eine Grenze, bei der keine psychoaktive Wirkung möglich ist und die zudem im Regelfall sowieso nicht ausgereizt wird. Die meisten seriösen Produkte haben exakt 0% THC-Anteil!

CBD Öl - die am häufigsten genutzte Variante

CBD Oel haeufige Variante

Den Anfang macht das CBD Öl, welches als Vorreiter beim Cannabidiol gilt und auch in Deutschland das am häufigsten verkaufte Produkt mit CBD Gehalt ist. Unterschiede gibt es dennoch, so beispielsweise mit Hinblick auf das Herstellungsverfahren, die CBD Konzentration oder im Vergleich zu anderen Produktgattungen. Verwendet wird es ausgesprochen häufig zur Therapie unterschiedlicher Erkrankungen, auch Athleten haben CBD Öle mittlerweile für sich entdeckt.

Immer wird das CBD Öl mit neutralen Pflanzenölen kombiniert, die als Träger für das Cannabidiol selbst fungieren und zudem die finale Konsistenz des Produktes sicherstellen. In den meisten Fällen wird das Cannabidiol in Form von Kristallen verarbeitet, welche eine sehr hohe CBD Konzentration vorweisen. Gern wird als Trägerstoff das Hanföl gewählt. Dieses selbst enthält Omega Fettsäuren, aber keine konkreten medizinischen Wirkstoffe, wie beispielsweise das Cannabidiol selbst. Es empfiehlt sich aufgrund der Omega Fettsäuren und der natürlichen Verwandtschaft jedoch als Träger-Öl.

Achtung: Teilweise wird am Markt zwischen CBD Öl und Cannabis Öl unterschieden - aber eben auch nicht immer! Eigentlich beschreiben beide Namen das Gleiche, jedoch finden sich immer wieder Hersteller, die unter dem Cannabis Öl auch Produkte mit THC-Anteil vertreiben. Vor allem im Ausland ist das häufig der Fall. Aus diesem Grund empfehlen wir den Erwerb von bekannten CBD Produkten aus der Hand europäischer oder deutscher Hersteller.

Herstellung der CBD Öle

Die CBD Öle, wie sie heute in Deutschland vertrieben werden, stammen aus zuvor ausgewählten Hanfpflanzen. Welche das sein dürfen, schreibt die Europäische Union vor. Es sind immer die Pflanzen, die möglichst wenig natürliches THC und dafür möglichst viel Cannabidiol enthalten. Besonders hochwertige Produkte arbeiten mit einem innovativen Extraktionsverfahren, welches zusammen mit CO2 dafür sorgt, dass das Cannabidiol sehr schonend gewonnen wird.

Das funktioniert wie folgt:

  1. Druck und Temperatur vom CO2 werden auf die Hanfpflanze appliziert
  2. dadurch löst sich Cannabidiol von den restlichen Bestandteilen
  3. das CBD wird damit schonend und mit einer besonders hohen Reinheit gewonnen

Das Verfahren gilt als sehr kostspielig, was sich natürlich auch im etwas höheren Preis der fertigen Produkte niederschlägt. Eine günstigere Alternative in der Herstellung funktioniert wie folgt:

  1. die Hanfpflanze wird zerkleinert
  2. einzelne Bestandteile werden in Trägeröle eingelegt
  3. das Fett vom Öl löst das Cannabidiol aus der Pflanze heraus

Vorteil bei diesem Verfahren ist der Umstand, dass es günstiger als die CO2-Alternative ist. Dafür weisen diese Produkte eine begrenzte Haltbarkeit auf. Ein drittes Verfahren wird von professionellen, seriös arbeitenden Herstellern nicht verwendet: Eine Gewinnung über Lösungsmittel wie Alkohol. Sowohl die Reinheit vom Cannabidiol als auch die fertige Qualität des Produktes können höchsten Ansprüchen mit diesem Verfahren nicht gerecht werden. Stattdessen wird es häufig von Personen verwendet, die sich mit Hilfe von CBD Kristallen eigens ein Öl zuhause herstellen möchten.

Nicht zu verwechseln sind die CBD Öle übrigens mit den CBD Liquids, auch wenn diese ebenfalls eine flüssige Konsistenz haben. CBD Liquids werden verdampft und von Freunden der E-Shishas, Vaporizer und E-Zigaretten genutzt.

Vor- und Nachteile vom CBD Öl

Das Öl wird immer unter die Zunge getropft und geschluckt - das mehrmals täglich. Wie viel genau getropft wird, ist maßgeblich von den Verzehrempfehlungen des Herstellers sowie der CBD Konzentration abhängig. Die Vor- und Nachteile davon gliedern sich wie folgt:

Vorteile

  • ohne weitere Hilfsmittel einsetzbar
  • sehr leicht zu dosieren
  • gilt als verträgliche Einnahme
  • perfekt für Veganer

Nachteile

  • für unterwegs eher ungeeignet
  • bitterer Nachgeschmack, der rund 10 Minuten anhalten kann
  • Öl könnte bei unsachgemäßer Handhabung verunreinigen

CBD Kapseln - das zweitbeliebteste Produkt für die Cannabidiol-Einnahme

CBD Öl Kapseln Cannabidiol Einnahme

Cannabidiol lässt sich in Weich- und Hartkapseln verarbeiten. Genau genommen kommt hier ebenfalls CBD Öl zum Einsatz, nur wird dieses eben in eine weiche und sehr leicht verdauliche Kapsel gehüllt. Dadurch kommt es nicht mit den Geschmacksnerven in Kontakt, sondern wird erst im Körper aufgelöst und kann von da aus direkt in die Blutbahn übergeben werden.

Mit Hinblick auf die Herstellung unterscheiden sich CBD Kapseln also nicht großartig von dem CBD Öl. Hier ist ebenfalls denkbar, mit dem teuren CO2-Verfahren oder alternativ dem günstigeren Einlegen zu arbeiten. Letztlich ist lediglich ein weiterer Produktionsschritt notwendig, bei dem eine exakte Menge des Öls in Milliliter in eine Kapsel gefüllt und diese verschlossen wird.

Die Kapseln werden immer unzerkaut geschluckt und können, sofern nicht anders vom Hersteller angegeben, zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Aufgrund der unterschiedlichen möglichen Produktionsverfahren sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass das Cannabidiol möglichst schonend, idealerweise über das CO2-Verfahren gewonnen wurde. Das ist auch bei den Kapseln in unserem Test der sechs besten CBD Produkte auf dem Markt der Fall.

Vor- und Nachteile von CBD Kapseln

Vorteile

  • meistens vegan, aufgrund einer pflanzlichen Kapselhülle
  • eine exakte Dosierung möglich, da jede Kapsel einen fixen CBD Wert besitzt
  • für die Einnahme unterwegs geeignet
  • Kapseln gelten als sehr magenfreundlich
  • geruchs- und geschmacksneutral

Nachteile

  • teilweise werden tierische Hüllen aus Gelatine vom Rind genutzt, daher nicht immer für Veganer geeignet
  • Wirkung tritt langsamer als beim Öl ein, da sich die Kapsel erst auflösen muss
  • für manche Menschen mitunter schwierig zu schlucken
  • es wird zusätzliche Flüssigkeit zum Schlucken benötigt

CBD Blüten - eine hohe Konzentration an Cannabinoiden

CBD Blueten mit hoher Cannabinoid Konzentration

Blüten werden vor allem in lokalen Hanfshops verkauft. Sie enthalten möglichst viele Cannabinoide und eignen sich sehr gut, wenn Sie das CBD inhalieren möchten. In Europa entstammen die Blüten immer den Knospen und Blüten von speziell ausgewählten Hanfpflanzen, die über einen sehr niedrigen THC-Anteil verfügen. Eigentlich sind es diese Blüten und Knospen, die später dann zu Öl und weiteren Produkten verarbeitet werden. Folglich handelt es sich hierbei um den "Rohstoff", für alle die CBD Produkte gern im "Do it yourself"-Verfahren herstellen oder es inhalieren wollen.

Blüten sind immer ein reines Naturprodukt. Der Einsatz von Dünger und Co. macht bei der Hanfpflanze wenig Sinn. Stattdessen arbeiten lediglich einige Hersteller mit künstlichem Licht, um das Wachstum zu fördern und für einen möglichst hohen CBD Wert zu sorgen. Nach der Ernte werden sie getrocknet, bevor sie in den Handel kommen.

Obwohl man sich seine CBD Produkte so im DIY-Verfahren selbst produzieren könnte, werden die Blüten in den meisten Fällen zum Inhalieren verwendet. Das geht beispielsweise, indem sie in eine selbstgedrehte Zigarette oder in eine Pfeife gelegt werden. Die Nutzung mit einer Shisha ist ebenso möglich. Mediziner, die auf eine medizinische Anwendung von CBD vertrauen, empfehlen in Verbindung mit Blüten die Nutzung eines Vaporizers. (Quelle: https://www.akdae.de/Stellungnahmen/Weitere/20160114.pdf) Die Blüten und Knospen werden so schonender erhitzt, wodurch weniger Cannabidiol verloren geht, während zugleich Schadstoffe durch das Rauchen beschränkt werden.

Achtung: Blüten finden sich nur relativ selten am Markt. Das liegt daran, dass es nur schwer ist den THC-Anteil hier verlässlich unter 0,2% zu halten. Zwar arbeiten Wissenschaftler eifrig daran, eine Filterung zwischen CBD und THC schon bei der Ernte vorzunehmen, noch existiert aber kein wirklich marktreifes Verfahren. Für ein Experiment sind Blüten aus dem Hanfshop sicherlich okay, für eine dauerhafte Einnahme von CBD aber nicht wirklich geeignet.

Vor- und Nachteile der CBD Blüten und Knospen

Vorteile

  • höchste Konzentration von Cannabinoiden
  • ein absolut reines Naturprodukt, frisch aus der Ernte
  • lässt sich vielfältig verwenden
  • beispielsweise bei DIY-Produkten, Smoothies oder beim Rauchen

Nachteile

  • oft nur lokal in Hanfshops erhältlich
  • daher nicht immer einfach zu beschaffen
  • keine verlässliche Garantie, dass der THC-Gehalt unter 0,2% angesiedelt ist
  • das Rauchen kann schädliche Nebeneffekte mit sich bringen

CBD Kristalle - sie avancieren für viele Menschen zum Geheimtipp

CBD Kristalle

Eine weitere Form Cannabidiol zu verarbeiten beziehungsweise zu konsumieren sind die Kristalle. Wie schon bei den anderen Varianten, werden die Kristalle aus einem kontrollierten Anbau gewonnen, bei dem die EU genau vorschreibt, welche Art von Hanfpflanzen verwendet werden dürfen. Ursprünglich befindet sich das Cannabidiol in den Knospen und Blüten in einem festen Zustand. Erst durch die Extraktion gewinnt es eine löslichere Konsistenz, das am Ende des Prozesses ein wenig an erwärmten Zucker erinnert.

Diese Form ist es dann, die schließlich zu CBD Öl weiterverarbeitet wird. Wer sich also für CBD Kristalle entscheidet, erhält gewissermaßen das Produkt ohne den finalen Produktionsschritt, der es schließlich zum Öl umformen würde. In der Vergangenheit wurden CBD Kristalle nur selten solo verkauft, heute finden sich aber schon recht viele solcher Produkte auf dem Markt. Das größte Unterscheidungsmerkmal zu anderen CBD Produkten ist die unerreicht hohe Reinheit. Hochwertige CBD Kristalle bestehen zu 98% aus reinem Cannabidiol und der Hanf-Terpene, weitere Reststoffe sind also nur in minimalen Mengen vorhanden.

Da lediglich kontrollierte Hanfsorten verwendet werden, befindet sich in den Kristallen nicht mehr oder weniger THC als in den Ölen, zu dem die Kristalle später verarbeitet werden. Alle CBD Kristalle, die in Deutschland verkauft werden, haben also einen THC-Anteil zwischen 0 und 0,2% - meistens eher 0%.

Einnahme von CBD Kristallen

Da CBD Kristalle eher in die Richtung eines Rohstoffes statt eines fertigen Produktes (wie Öl oder Kapseln) gehen, liefern sie relativ viel Freiheiten bei der Einnahme. In vielen Fällen werden die Kristalle in kleinen Mengen direkt oral eingenommen. Dafür verteilt man sie mit einem zuvor gewaschenen Finger auf der Mundschleimhaut, wo sie sich sofort auflösen und dann besonders schnell in die Blutbahn gelangen. Ebenso ist denkbar, die Kristalle ähnlich wie Puderzucker mit anderen Lebensmitteln zu vermischen, zum Beispiel einem Joghurt, dem Müsli oder Smoothies.

Wer seine CBD Kristalle mit anderen Lebensmitteln vermischt wird feststellen, dass die Dauer bis zum Eintritt der Wirkung dadurch etwas verlängert wird. Das ist ein zu erwartendes Resultat, denn die Kristalle müssen erst verdaut beziehungsweise über die Magenschleimhaut aufgenommen werden. Weiterhin ist denkbar, dass solche Kristalle mit einem Vaporizer verdampft und anschließend inhaliert werden. Ihnen sind beim Einsatz solcher CBD Kristalle folglich keine Grenzen gesetzt!

Besonders häufig werden CBD Kristalle von Menschen mit chronischen Schmerzen oder beispielsweise Epileptikern verwendet. Das liegt daran, dass die Kristalle für gewöhnlich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben, höhere Mengen CBD eingenommen werden können und die Reststoffe nur sehr minimal vertreten sind - dafür das wichtige Cannabidiol umso stärker.

Vor- und Nachteile bei der Anwendung von CBD Kristallen

Vorteile

  • höchstmögliche Reinheit
  • lassen sich auf verschiedene Art und Weise einnehmen
  • könnten im DIY-Verfahren später zu Öl weiterverarbeitet werden
  • meistens ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • höhere CBD Dosierungen möglich
  • sehr schnelle Aufnahme bei oraler Einnahme

Nachteile

  • teilweise, je nach Einnahme, wird weiteres Zubehör notwendig
  • teilweise, je nach Einnahme, werden Schadstoffe mit inhaliert (vor allem beim Rauchen)
  • teilweise, je nach Einnahme, kann sich der Eintritt der Wirkung verzögern
  • etwas kompliziertere Handhabung als Öle oder Kapseln
  • keine so exakte Dosierung möglich wie mit abgepackten Produkten
  • bisher noch eher selten am Markt vertreten

Pasten, Cremes und Co. - was taugen die weiteren CBD Produkte?

Cannabidiol wird noch in einigen weiteren Produkten aufgegriffen. So beispielsweise in speziellen CBD Cremes, die für die äußerliche Anwendung gedacht sind. Die Zahl solcher wirklich hochwertigen Produkte am Markt bewegt sich jedoch in einem überschaubaren Rahmen. Ein großer Nachteil der Cremes ist vor allem, dass viele zwar mit dem "CBD" im Namen oder der Bezeichnung werben, dann aber nur sehr wenig Cannabidiol enthalten ist. Deshalb wirken Cremes wesentlich weniger effektiv als die anderen, weiter verbreiteten Produkte mit Cannabidiol. Zudem ist denkbar, dass Cremes noch weitere Zusatzstoffe enthalten, welche bei Ölen, Kapseln, Kristallen und Co. unnötig und somit verzichtbar wären.

Eine weitere Form sind CBD Tabletten. Diese werden für gewöhnlich nur gegen Rezept eines Arztes ausgegeben und sind nicht frei verkäuflich. Es handelt sich hierbei um pharmazeutische Produkte. Nicht selten arbeiten diese Pillen noch mit weiteren, chemischen Wirkstoffen und klassifizieren sich daher oftmals nicht als "reine" CBD Produkte.

Die neueste Form der CBD Produkte sind die sogenannten "Pasten". Es handelt sich um hochkonzentrierte Produkte, die meist eine etwas höhere Reinheit als Öle, aber eine etwas niedrigere Reinheit als Kristalle vorzuweisen haben. Paste wird weder geraucht noch verdampft, sondern eignet sich lediglich für die orale Anwendung. Teilweise ist, je nach Paste, eine äußerliche Anwendung ebenso denkbar - zum Beispiel bei Herpes, Akne oder vergleichbaren Hautkrankheiten. Die Anzahl der Anbieter, die solch eine Paste mit einem entsprechend hohen CBD Anteil anbieten, hält sich aber noch in Grenzen.

Da Cremes weitestgehend unwirksam und Pasten noch sehr neu am Markt sind, kommen beide Alternativen in unserem Test der sechs besten Produkte nicht vor. Wer sich jedoch bereits mit CBD Produkten auskennt und einmal etwas Neues probieren möchte, kann durchaus zugreifen - dann aber eher zu den wirkungsvollen Pasten, als zu den häufig sehr niedrig dosierten Cremes. Ein neuer Trend aus New York geht übrigens dahin, verschiedene leckere Cocktails mit CBD zu versetzen! An Kreativität mangelt es bei CBD-Fans, -Anbietern und -Konsumenten also nicht.

Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini ist die Chefredakteurin von TrueHealth.org. Als leitende Journalistin hat sie nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen in den Bereichen der ausführlichen Recherchen, Faktenprüfungen und Analysen sammeln können, sondern auch an wissenschaftlichen Texten arbeiten können, die ihr die nötige Expertise für qualitativ hochwertige Untersuchungen bescheren.

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