Kurkuma als natürliche Hilfe bei Rheuma

Kurkuma natuerliche Rheuma Hilfe

Rheuma ist ein übergeordneter Begriff für viele unterschiedliche Krankheitsbilder, die durch chronische Entzündungsreaktionen ausgelöst werden. Rheuma kann nicht nur in Gelenken, sondern auch vermehrt in Weichteilen und Nervensträngen des menschlichen Organismus auftreten. Der Begriff Rheuma selbst stammt ursprünglich aus dem Griechischen. Er bedeutet "fließender, reißender Schmerz". Kurkuma kann helfen, Schmerzen und Entzündungen bei Rheuma zu lindern.

Rheuma - keine reine Alterserscheinung

Rheuma wird häufig als eigenständige Krankheit gesehen. Dabei ist der Begriff Rheuma lediglich ein Sammelbegriff für die vielen unterschiedlichen Gelenk-, Weichteil- und Nervenerkrankungen und keine reine Alterserscheinung, wie viele Menschen fälschlicherweise annehmen. Die unterschiedlichsten rheumatischen Erkrankungsformen können auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten.

Rheumatische Erkrankungen lassen sich auf Stoffwechselstörungen zurückführen oder sind verschleiß- oder autoimmunbedingt. Die bekanntesten rheumatischen Erkrankungen sind Formen der Gicht und der rheumatischen Arthritis. Symptome treten häufig erst an den Finger- und Handgelenken auf. Manchmal auch zuerst an den Fußgelenken. Sie sind mit Bewegungseinschränkungen, mit Schmerzen oder vermehrter Gelenksteifigkeit verbunden, sodass die rheumatischen Erkrankungen die Lebensqualität der Betroffenen massiv senken.

Da rheumatische Erkrankungen durch chronische Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper ausgelöst werden, kann Kurkuma aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften bei Rheuma eingesetzt werden. Die Kurkumapflanze, auch als Gelbwurzel bekannt, wird in Asien seit mehr als 1000 Jahren angewendet. Seit geraumer Zeit dient Kurkuma in Ostasien als Entzündungshemmer bei Gelenk-, Menstruations- und Verdauungsbeschwerden. Dank ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe kann Kurkuma auch bei vielen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus eingesetzt werden.

Übrigens: Kurkuma konnte bereits bei Entzündungen vielversprechende Studienwerte erreichen. Daher wurde die Wirkung der Kurkumawurzel auch bei rheumatischen Symptomen unter die Lupe genommen.

Welche Krankheiten gehören zum rheumatischen Formenkreis?

Krankheiten des rheumatischen Formenkreises

Zum rheumatischen Formenkreis zählen 4 Hauptgruppen:

  • autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • chronischer Weichteilrheumatismus
  • verschleißbedingte, degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen, die rheumatische Beschwerden auslösen

Autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen

Zur Gruppe der autoimmunbedingten, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zählen zum Beispiel chronische Polyarthritis, Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen), juvenile idiopathische Arthritis, Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans), Morbus Wegener (Wegener-Granulomatose), Psoriasisarthritis und entzündliche Gefäßerkrankungen (Vaskulitiden).

Die chronische Polyarthritis, auch als rheumatoide Arthritis bekannt, ist die am häufigsten auftretende Form dieser Gruppe. Sie tritt vermehrt bei Männern erst ab dem 65. Lebensjahr und bei Frauen ab dem 55. Lebensjahr auf. Sie kann aber auch als juvenile idiopathische Arthritis bei Kindern und Jugendlichen vorkommen.

Zu den sogenannten Spondyloarthritiden, die auch dieser Gruppe der Rheumaerkrankungen zuzurechnen sind, zählen Psoriasisarthritis und Morbus Bechterew. Die Psoriasisarthritis wird von einer charakteristischen Schuppenflechte begleitet. Gefäß- und Bindegewebserkrankungen, die ebenso zur Gruppe der autoimmunbedingten, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen gehören, können sogar wichtige Organe befallen und dadurch lebensbedrohend werden.

Chronischer Weichteilrheumatismus

Der Rheumatismus der Weichteile ist einerseits die harmloseste Erkrankungsform von Rheuma, aber auf der anderen Seite die häufigste Form. Zu dieser Gruppe gehören verschiedene Krankheitsbilder mit Schmerzen im Bereich der Sehnen und Muskulatur, zum Beispiel entzündlicher Weichteilrheumatismus (Polymyalgia rheumatica), nicht entzündlicher Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie) und Entzündung des Muskelgewebes (Polymyositis). Ebenso gehören Fettgewebserkrankungen und Sehnenerkrankungen dazu.

Fibromyalgie ist die schwerste Form des Weichteilrheumatismus. Die Erkrankung betrifft meist Frauen im Alter von 30 bis 55 Jahren. Die Erkrankung geht häufig mit belastenden Symptomen wie Organbeschwerden, Erschöpfung und Schlafstörungen einher. In Deutschland gibt es ungefähr 1,5 Millionen Menschen, die an Fibromyalgie leiden. Dennoch ist diese Art der rheumatischen Erkrankung kaum bekannt. Häufig wird sie falsch behandelt oder von Ärzten abgetan, da die auftretenden Symptome denen von Störungen der Psyche ähnlich sind.

Auch wenn Fibromyalgie nach dem heutigen Stand der Medizin kaum Heilungsaussichten hat, so können unterschiedliche therapeutische Maßnahmen Linderung verschaffen. Eine Maßnahme ist zum Beispiel die Einnahme von Kurkuma Kapseln, um Schmerzen zu lindern.

Verschleißbedingte, degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen

Zu den verschleißbedingten, degenerativen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen zählen zum Beispiel verschiedene Formen von Nervenschmerzen (Neuralgien), Bandscheibendegenerationen und Arthrosen. Die Erkrankungen können auf Verschleiß, Schäden im Gelenkknorpel oder auf Vorschäden, die durch eine schwache Knorpelsubstanz, durch Brüche oder durch Fehlstellungen entstehen, zurückgeführt werden. Arthrosen treten beispielsweise häufig in den Knie- und Hüftgelenken auf. Aber auch die Finger können betroffen sein. Kennzeichnend sind Deformationen der Gelenke, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Da die Erkrankung oft schleichend verläuft, wird sie erst erkannt, wenn es erste Symptome wie geschwollene Gelenke, Funktionsstörungen der Muskulatur und Fehlstellungen gibt, die neben Schmerzen auch eine Steifigkeit der betroffenen Gelenke verursachen.

Ebenso können die Bandscheiben durch Überlastung oder durch eine Fehlstellung der Wirbelsäule vorzeitig verschleißen. Dann entstehen Arthrosen der kleinen Wirbelgelenke. Das führt häufig zu starken Schmerzen in der Wirbelsäule.

Stoffwechselerkrankungen, die rheumatische Symptome auslösen

Diese Gruppe beinhaltet Erkrankungen des Stoffwechsels, bei denen als Folge rheumatische Beschwerden auftreten. Sie werden auch pararheumatische Erkrankungen genannt. Zu ihnen zählt die Osteoporose, häufig bekannt unter der Bezeichnung Knochenschwund. Ebenso gehört die Gichterkrankung zu dieser Rheumaform. Bei der Osteoporose schwindet die Knochensubstanz mit der Zeit. Obwohl sie sehr häufig auftritt, wird sie oft erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Eine häufig gefürchtete Komplikation ist der Einbruch von Wirbelkörpern. Dadurch treten sehr starke Rückenschmerzen auf.

Bei der Gicht liegt eine Störung des Harnstoffwechsels vor. Dabei kommt es zum Anstieg des Harnsäurewertes im Blut. Manchmal können sich auch Harnsäurekristalle in den Gelenken anreichern. Die Folge ist eine Entzündung in den Gelenken, die mit einem schmerzhaften Gichtanfall einhergeht.

Wie kann Kurkuma beim Rheuma helfen?

Medizinische Wirkung von Kurkuma bei Rheuma

Da die Inhaltsstoffe der gelben Knolle eine entzündungshemmende Wirkung aufweisen, kann sie Beschwerden von Rheumaerkrankungen lindern.

In der indischen Ayurveda-Medizin wird Kurkuma bei rheumatischen Beschwerden bereits seit Jahrhunderten eingesetzt.

Die Wirkung von Kurkuma wird häufig mit der Wirkung von medizinischen Substanzen wie Ibuprofen, Phenylbutazon oder Hydrocortison verglichen. Bei der Einnahme von Kurkuma, zum Beispiel in Kapselform, kommt es jedoch nicht zu solchen Nebenwirkungen wie bei den genannten schulmedizinischen Substanzen. Die Reduktion weißer Blutkörperchen oder die Bildung von Geschwüren und andere Nebenwirkungen treten bei Einnahme von Kurkuma nicht auf. Das gelbe Gewürz kann Beschwerden rheumatischer Erkrankungen lindern, da es gegen entzündliche Veränderungen wirkt, durch die teilweise starke Schmerzen ausgelöst werden. Damit kann Kurkuma die Beweglichkeit und die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen. Auch die Schwellungen der Gelenke gehen gleichzeitig zurück.

Die gelbe Wurzel enthält spezifische Pflanzenstoffe, die die Entstehung eines Proteins in den Gelenken verhindern können. Das Protein schaltet im Organismus spezifische Gene ein- und aus und ist dadurch für Entzündungen verantwortlich. Kurkuma hält die Entwicklung des Proteins auf und reduziert damit die Häufigkeit der Entzündungen bei Rheuma.

Somit leiden Betroffene, die Kurkuma einnehmen, seltener unter einem Entzündungsschub.

Damit steht der wichtigste Inhaltsstoff Curcumin in Kurkuma der Wirkung herkömmlicher Rheumamittel in nichts nach. Die Wirkung wird immer noch weiter erforscht. Bisher scheint es aber bereits möglich, durch die Einnahme von Kurkuma Kapseln die Dosis der Schmerzmittel zu senken. Um eine Reduktion der Schmerzmittel zu beurteilen, ist es allerdings immer besser seinen behandelnden Arzt hinzuzuziehen. Ebenso wichtig ist die langfristige Einnahme des Hauptwirkstoffes Curcumin.

Um herauszufinden, welche Produkte sich gut für eine längerfristige Einnahme eignen, haben wir hier die 7 Besten Kurkuma Produkte verglichen.

Studien zur Wirkungsweise von Curcumin bei rheumatischen Beschwerden

Es gibt zahlreiche Studien, die sich mit der Untersuchung der wertvollen Inhaltsstoffe der Kurkumapflanze beschäftigt haben. Dabei haben sie sich besonders auf die potenziellen therapeutischen Auswirkungen des Wirkstoffs Curcumin konzentriert. Er ist der Farbstoff, der der Kurkumawurzel die sattgelbe Farbe verleiht. Bereits seit Jahren gilt die Kurkumapflanze in der Forschung als eine mögliche pflanzliche Alternative zu vielen verschiedenen konservativen Behandlungsmethoden.

Curcumin als Alternative zu Cortison

Die Wirkstoffe in Kurkuma, speziell Curcumin, können sich positiv auf die unterschiedlichen chronischen Entzündungskrankheiten auswirken. Laut der heutigen Medizin entstehen chronische Entzündungen, wenn der Abwehrmechanismus des menschlichen Organismus nicht mehr richtig auf die Entzündungsfaktoren reagieren kann, weil er geschwächt ist. Deshalb gelten die chronischen Entzündungen häufig als sogenannte Triggerfaktoren für andere Erkrankungen, wie zum Beispiel Rheuma. Die Wirkstoffe der Kurkumapflanze können aber genau dort ansetzen, wo die Entzündungen im menschlichen Körper entstehen.

Zum Beispiel haben die Forscher an der Universität Saarland in ihren Untersuchungen herausgefunden, dass der Inhaltsstoff Curcumin eine ähnliche Wirkung besitzt wie Cortison. Curcumin wirkt direkt auf das Protein GiLZ (Glucocorticoid-induzierter Leuzin Zipper), das eine zentrale Rolle bei Entzündungsreaktionen spielt.

Normalerweise unterbindet das Protein die Entzündungsreaktionen. Es verschwindet jedoch, sobald es im Körper zu einer Entzündung kommt. Das Phänomen kommt dadurch zustande, weil die Immunzellen das Molekül bei einer Entzündung abbauen. Präparate mit Cortison veranlassen im Körper eine vermehrte Produktion des Proteins GiLZ. Allerdings führen sie zu Nebenwirkungen und führen zu Veränderungen in der Zelle. Curcumin jedoch beeinflusst die Zellprozesse nicht, während es GiLZ induziert.

Curcumin bei Osteoarthritis

2018 wurde in der Zeitschrift "BMC Complementary and Alternative Medicine" eine Doppelblindstudie zur Wirksamkeit von Curcumin in Kombination mit Boswelliasäure bei Osteoarthritis veröffentlicht. Boswelliasäure ist eine natürliche Verbindung, die in der Weihrauchpflanze vorkommt. Die Probanden, die an dieser Studie teilnahmen, litten an typischen Symptomen der Osteoarthritis, wie zum Beispiel geringere Leistungsfähigkeit, Morgensteifigkeit und Gelenkschmerzen. Die Probanden wurden in 3 Gruppen eingeteilt. 2 Gruppen erhielten jeweils ein unterschiedliches Curcuminpräparat. Die 3. Gruppe erhielt ein Placebo und diente als Vergleichsgruppe.

Nach einer zwölfwöchigen Anwendung konnten die Forscher eine deutliche Verbesserung bei den Gruppen verzeichnen, die Curcuminpräparate erhalten haben. Dabei waren besonders eine positive Schmerzsymptomatik und eine Verbesserung bei den körperlichen Leistungstests zu verzeichnen. Aus diesen Ergebnissen schlussfolgerten die Forscher, dass der Wirkstoff Curcumin die Schmerzsymptome bei Osteoarthritis verringern kann. Ebenso kann er vermutlich aufgrund synergistischer Effekte in Kombination mit anderen pflanzlichen Wirkstoffen wie Boswelliasäure positive Ergebnisse erzielen und bei rheumatischen Erkrankungen helfen. Die Curcuminpräparate mit Boswelliasäure waren insgesamt am wirksamsten.

Curcumin als Alternative zu Diclofenac

Eine klinische Pilotstudie am Nirmala Medical Centre, Muvattupuzha, Kerala in Indien aus dem Jahre 2012 untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit des Wirkstoffs Curcumin allein und in Kombination mit dem Wirkstoff Diclofenac-Natrium. Die Studie wurde an 45 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis (RA) durchgeführt. Dabei wurden die Patienten in 3 Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erhielt Curcumin (500 mg), die zweite Gruppe Diclofenac-Natrium (50 mg) und die dritte Gruppe eine Kombination aus beiden Wirkstoffen. Für jeden Patienten wurden zum Schluss der Behandlung nach dem US-amerikanischen ACR-System sowie nach dem internationalen Punktesystem DAS28 Punkte vergeben.

Die Patientengruppe, die allein mit Curcumin behandelt wurde, zeigte entsprechend der Beurteilungen nach dem ACR-System und dem DAS28-System signifikant bessere Fortschritte als die anderen beiden Gruppen. Außerdem traten in der Curcumingruppe keine Nebenwirkungen auf. Die Studie lieferte demnach den ersten Beweis für die Überlegenheit und Sicherheit einer Curcuminbehandlung bei Patienten mit aktiver RA und anderen arthritischen Erkrankungen. Gleichzeitig unterstreicht die Studie die Notwendigkeit weiterer großer Studien.

Curcumin und Ibuprofen

Im Jahr 2014 wurde von einem thailändischen Forscherteam um Kuptniratsaikul eine Studie publiziert, die dazu durchgeführt wurde, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Curcuma domestica Extrakten (Curcuma domestica = Synonym von C. longa) bei Schmerzreduktion und funktioneller Verbesserung zu bestimmen. Dazu wurden 367 Patienten mit primärer Kniearthrose behandelt, die einen Schmerzscore von 5 oder mehr aufwiesen. Die Patienten wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und insgesamt 4 Wochen lang der Behandlung unterzogen. Eine Gruppe erhielt täglich 1200 mg Ibuprofen und die andere erhielt pro Tag 1500 mg Curcuma domestica. Dabei wurden die WOMAC-Scores für Funktionsfähigkeit, Steifheit und Schmerzen als primäre Zielvariablen ermittelt. Ebenso wurden unerwünschte Ereignisse dokumentiert.

Die Baseline-Merkmale beider Gruppen unterschieden sich nicht. Bei beiden Gruppen verbesserten sich die WOMAC-Scores signifikant im Vergleich zur Baseline. Curcuma wurde gleichzeitig auf Nichtunterlegenheit gegenüber Ibuprofen geprüft. Insgesamt ergab sich ein signifikant positives Resultat für die Scores WOMAC-Schmerzen und WOMAC-Funktionsfähigkeit sowie für den WOMAC-Totalscore. Nur in Bezug auf Steifigkeit zeigte das Ergebnis eine tendenzielle Nichtunterlegenheit.

In beiden Gruppen ergab sich eine gleichgroße Anzahl unerwünschter Ereignisse. Jedoch waren die Patienten, die über Bauchschmerzen oder andere abdominale Probleme berichteten, in der Gruppe mit Ibuprofen signifikant größer. Das bedeutet, Curcuma domestica Extrakte sind ebenso wirksam wie Ibuprofen für die Behandlung von primärer Kniearthrose. Jedoch treten weniger gastrointestinale Beschwerden als Nebenwirkungen auf.

Fazit

Kurkuma kann bei der Behandlung von Rheuma helfen und Schmerzen und Entzündungen lindern. Auch wenn die Wirkung des Kurkumas immer noch weiter erforscht wird, ist es bereits möglich, zum Beispiel durch die Einnahme von Kurkuma Kapseln die Dosierung von Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Mitteln zu verringern. Kurkuma stellt dabei eine optimale natürliche Behandlungsergänzung dar. Wenn schon Medikamente zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden eingenommen werden, so ist es jedoch stets sehr wichtig, die Einnahme eines Kurkuma Präparates mit dem behandelnden Arzt abzusprechen, um eventuelle Wechselwirkungen zu vermeiden.

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