Hanföl, Hanfpulver und CBD-ÖL: So vielfältig ist die Welt des Hanf

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Die Nutzpflanze Hanf ist ein echter Alleskönner. Das belegt schon die unglaubliche Vielfalt der unterschiedlichen Produkte und Produktgattungen, die in direkter Verbindung zum Hanf stehen. Obwohl für das ungeschulte Auge alles vielleicht "relativ gleich" zueinander aussieht, bestehen in der Praxis doch erhebliche Unterschiede. Es lohnt sich folglich, die einzelnen Produktgattungen einmal näher unter die Lupe zu nehmen. So stellen Sie sicher, dass Sie auch das bestimmte Hanf bekommen, was Sie tatsächlich möchten.

Vorweg: Hanf und Cannabis - ist beides das Gleiche?

Marihuana, Gras, Hanf oder Cannabis - die Bezeichnungen sind vielfältig, nicht immer ist jedem sofort ersichtlich, worum es eigentlich genau geht. Speziell in Deutschland haben sich im Volksmund so manche Begriffe und Assoziationen eingeprägt, die bei genauerer Betrachtung nicht unbedingt exakt gedeutet werden.

Marihuana und Hanf sind beides Begriffe, die aus der gleichen Pflanze stammen. Cannabis hingegen ist genau genommen das lateinische Wort für Hanf, bezeichnet also ebenfalls das Gleiche. Dennoch bestehen in der Praxis Unterschiede, die sich im deutschsprachigen Raum ebenso wie in anderen Teilen der Welt etabliert haben. Der Begriff "Cannabis" wird hier nämlich vorwiegend mit Hanfpflanzen und THC-haltigen Produkten assoziiert. Wie wir gerade gelernt haben, ist das eigentlich falsch, denn Cannabis ist nur ein Synonym für die Hanfpflanze - ohne direkte Rückschlüsse auf Faktoren wie den THC-Gehalt zuzulassen.

Dennoch fahren Sie am besten, wenn Sie sich an der Verwendung im Volksmund orientieren. Dieser assoziiert Marihuana mit dem psychoaktiven Wirkstoff THC, der für den "High" beim "Kiffen" sorgt. Gras ist lediglich ein umgangssprachlicher Ausdruck, der für das Marihuana als Droge verwendet wird. Cannabis ist ein Oberbegriff, der zumindest damit assoziiert wird. Geht es Ihnen vorwiegend um die gesundheitliche und medizinische Wirkung, wählen Sie am besten "Hanf" als Ausdruck. Das liegt schon deshalb nahe, weil die nachfolgenden Produktgattungen ebenfalls mit diesem Begriff arbeiten.

Kurz und knapp: Unterschiede zwischen den einzelnen Hanfprodukten in der Übersicht

Nachdem die generellen Begrifflichkeiten geklärt sind, soll es einmal näher um die einzelnen Produktgattungen gehen. Hier gibt es viele unterschiedliche Variationen, einige davon sind bekannter als andere. So hörten Sie sicherlich schon einmal von:

  • Hanfsamenöl oder auch Hanföl
  • CBD Öl und anderen CBD Produkten
  • Hanfpulver

Ebenso gibt es beispielsweise noch:

  • die Hanfsamen selbst
  • Hanfmehl und Hanfmilch

Die Welt des Hanf ist unglaublich vielfältig. Das ist nicht unbedingt verwunderlich, denn die vielen positiven Eigenschaften der Nutzpflanze empfehlen sich natürlich geradezu für einen möglichst wandlungsfähigen Einsatz.

Die generellen Unterschiede sind vor allem mit Hinblick auf die Cannabinoide zu suchen. Beim CBD Öl ist das beispielsweise das Cannabidiol der bekannteste Wirkstoff. Ebenso spielt das THC eine Rolle - eine Erinnerung: Das ist der Wirkstoff, der für das "High" sorgt und somit eine psychoaktive Wirkung entfaltet. Nun haben nicht alle dieser Hanfprodukte die wertvollen Cannabinoide, ebenso wie nicht alle davon THC enthalten. Letzteres ist sogar ausgesprochen selten der Fall, denn ab einem gewissen THC-Gehalt (mehr als 0,2%) handelt es sich um eine Droge, die nicht legal verkauft werden darf.

Wenn Sie im Internet nach Hanfprodukten stöbern werden Sie also die finden, die kein oder nur sehr wenig THC enthalten, denn die anderen THC-haltigen Produkte sind nicht frei legal verkäuflich.

Nicht überall wo "Hanf" draufsteht ist auch eine medizinische Wirkung drin! Das heißt im Umkehrschluss nicht, dass die jeweiligen Hanfprodukte schlecht für die Gesundheit wären oder gar keine wertvollen Stoffe liefern, sie eignen sich nur lediglich nicht für eine rein medizinische Anwendung. Die nachfolgende Erklärung zu den bekanntesten Produkten soll Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen!

Was ist Hanfsamenöl beziehungsweise Hanföl?

Was ist Hanfsamenöl

Beide Begriffe beschreiben ein identisches Produkt. Wie der Name bereits verrät, wird das Hanföl aus den Hanfsamen gewonnen. Ein entscheidender Unterschied gegenüber dem CBD-Öl ist der Umstand, dass das Hanföl kein THC, aber auch kein Cannabidiol enthält. Das liegt daran, dass das Öl bei der Herstellung aus gepressten Hanfsamen gewonnen wird, die unabhängig davon wie sie konsumiert werden keine medizinische Wirkung entfalten. Während der Herstellung werden die Hanfsamen vorwiegend kaltgepresst und niemals jenseits der 40 bis 60 Grad erhitzt.

Ein qualitativ hochwertiges Hanföl erkennen Sie an der zitronig-grünen Färbung, zudem entfaltet es einen leicht nussigen Geschmack. Nach dem Anbrechen einer Packung sollten Sie das Hanföl im Kühlschrank aufbewahren. Auf diese Weise behält es die wertvollen Omega-Fette bei, die in diesem enthalten sind.

Ganz wichtig ist der folgende Umstand: Hanföl ist eine sehr wertvolle Zutat und kein gewöhnliches Gebrauchs-Speiseöl! Aus diesem Grund sollte es nicht gekocht werden, denn dann würden die wertvollen Inhaltsstoffe zu großen Teilen verloren gehen. Stattdessen wird das Hanföl vorwiegend in Verbindung mit Salaten oder Gemüse verwendet.

Es sorgt für einen angenehmen Schimmer, schafft eine zusätzliche Geschmacksnote ohne dominant zu wirken und kann ergänzend sogar noch in Smoothies verarbeitet werden, um diesen wertvolle Omega-Fette zu verleihen. Ebenso wird Hanföl äußerlich teilweise als Kosmetikprodukt eingesetzt. Es hat nährende sowie schützende Eigenschaften und sorgt für einen schönen Schimmer, nicht aber für einen störenden, fettigen Glanz - wie man anhand der Bezeichnung als "Öl" unter Umständen vermuten würde.

Besondere Zutaten sind in diesem Hanföl:

  • Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Nicht enthalten sind im Hanföl:

  • Cannabidiol
  • THC

Achtung: Wenn Sie ein CBD-Öl aufgrund der vielen positiven medizinischen Eigenschaften kaufen möchten, sollten Sie stets darauf achten, nicht versehentlich ein Hanföl zu erwerben. Viele Hersteller setzen leider (bewusst) auf mitunter verwirrende Bezeichnungen, bei denen nicht sofort ersichtlich ist, ob nun CBD enthalten ist oder eben nicht. So können diese, ohne Cannabidiol im Produkt zu haben, einen höheren Preis für das gewöhnliche Hanföl abrufen.

Kurzum bleibt folglich festzuhalten: Hanföl wird aus den Hanfsamen gewonnen, ist eine Zutat in der Lebensmittelindustrie, wird teilweise in der Kosmetik verwendet und enthält kein Cannabidiol, weshalb es auch die medizinischen Effekte vom CBD-Öl nicht mitbringt. Dafür enthält es zumindest die drei wichtigen Fettsäuren Omega 3, 6 und 9. Der unabhängige Test der besten Hanföl Produkte zeigt Ihnen auf, welche Hersteller und Produkte wirklich zu überzeugen wissen! (Link)

Was ist das CBD-Öl?

Was ist das CBD-Öl

CBD-Öl ist die gängige Abkürzung für Cannabidiol-Öl. Getreu des Namens enthält dieses also Cannabidiol. Das liegt daran, dass das CBD-Öl aus den weiblichen Cannabisknospen gewonnen wird, teilweise auch aus den Blüten. Bereits beim Anbau des Hanf wird darauf geachtet, dass eine Hanfsorte gewählt wird, die möglichst viel CBD und möglichst wenig THC enthält. Die EU gibt in diesem Zusammenhang, aufgrund der Deklarierung als Nahrungsergänzungsmittel, sogar ganz genau vor, welche Hanfsorten überhaupt für CBD-Öle angebaut werden dürfen.

Aus den Cannabisknospen beziehungsweise -blüten wird dann also das sogenannte "CBD Isolat" herausgearbeitet. Damit dieses Isolat tatsächlich in der Praxis angewandt werden kann, muss es mit Substitutionen angereichert werden. In den meisten Fällen ist das wiederum das oben beschriebene Hanföl. Es dient folglich als Träger für das CBD, damit dieses dann zum Beispiel als CBD Öl oder als CBD Kapsel an Verbraucher verkauft werden kann. Das hat unter anderem den Vorteil, dass das CBD Öl in vielen Fällen ebenfalls wertvolle Stoffe aus dem Hanföl enthält, zum Beispiel die angesprochen Omega Fettsäuren. Ebenso könnte es noch mit anderen Substitutionen angereichert werden, so beispielsweise mit Vitamin E.

Damit ein CBD Öl auch tatsächlich als solches gilt, sind also vier entscheidende Kriterien zu erfüllen:

  • es wurde aus der weiblichen Cannabisknospe oder Blüte gewonnen
  • es enthält Cannabidiol
  • es enthält kein oder weniger als 0,2% THC
  • es wurde mit einem Trägeröl zur späteren Anwendung kombiniert

Das CBD Öl ist es auch, welches aufgrund dem enthaltenen Cannabidiol die vielen positiven medizinischen Eigenschaften entfalten kann. Möchten Sie solch ein CBD Öl zum Beispiel gegen Rücken- oder Kopfschmerzen, chronischen Schmerzen oder Stress beziehungsweise Angstzustände einsetzen, ist es das enthaltene Cannabidiol, welches überhaupt erst für eine entsprechende Eignung sorgt.

CBD Öl enthält nicht "nur" das Cannabidiol, es enthält vor allem auch kein THC! Das ist ein wichtiger Umstand, denn das THC ist der Stoff, der für die psychoaktiven Eigenschaften vom Marihuana sorgt. Da CBD-Konsumenten sich aber nicht berauschen, sondern etwas Gutes für die eigene Gesundheit unternehmen möchten, ist das THC nicht enthalten. Das ist ebenso der Grund dafür, warum das CBD-Öl frei verkäuflich und zu 100% legal ist!

Kaum überraschend ist das CBD Öl im Regelfall teurer als das Hanföl, da es nicht nur den Träger enthält, sondern auch das CBD. Die komplexere Herstellung macht es unabdingbar, dass der Preis ebenfalls höher ausfällt. Speziell beim CBD Öl sollten Sie auf die Qualität von diesem achten und Ihr Geld lediglich seriösen Marken anvertrauen. Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, haben wir für Sie die sechs besten CBD Produkte auf dem Markt einmal in unserem Vergleich näher untersucht!

Hanfpulver - was ist das und was macht es?

Hanfpulver - was ist das

Das Hanfpulver ist die dritte große Gattung, die wir an dieser Stelle einmal genauer unter die Lupe nehmen möchten. Vereinfacht ausgedrückt, kombiniert es gesundheitlich positive Effekte mit Anwendungen in der Lebensmittelindustrie. Dennoch sollte das Hanfpulver weder mit den CBD Produkten noch mit dem klassischen Hanföl verwechselt werden. Um Sie bei Ihrem Kaufvorhaben zu unterstützen, haben wir die Hanfpulver ebenfalls bei einem gründlichen Test näher betrachtet!

Hanfpulver ist ein ganz klassisches Nahrungsergänzungsmittel, welches einen aufkommenden Bedarf im Körper decken soll. Speziell bei diesem Pulver ist das in erster Linie das Protein beziehungsweise die damit verbundenen Eiweiße. Wie Ihnen mitunter schon bekannt ist, sind es die Eiweiße, die gewissermaßen als Treibstoff für die Muskeln fungieren. Deshalb wird Hanfpulver besonders gerne von Sportlern eingesetzt, die sich aktiv im Training befinden und das Muskelwachstum anregen möchten. Ebenso greifen gern Veganer darauf zurück, um den natürlichen Proteinverlust aufgrund der eingeschränkten Ernährung auf ebenso natürliche Art und Weise auszugleichen.

Eine Besonderheit besteht natürlich beim Hanfpulver ebenso wie bei den zwei vorherigen genannten Produkten. So enthält es wertvolle Aminosäuren, genau genommen sogar alle essentiellen Aminosäuren, die durch non-essentielle Aminosäuren ergänzt werden. Die wertvollen Omega Fette sind im Hanfpulver ebenso enthalten wie das Eiweiß. Insbesondere die Gamma-Linolensäure (GLA) im Hanfpulver gilt als ein natürliches Wundermittel beziehungsweise Superfood, beispielsweise bei Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht.

Nicht enthalten im Hanfpulver ist das Cannabidiol, welches sich im CBD Öl befindet. Insbesondere deshalb ist das Hanfpulver vorwiegend ein Nahrungsergänzungsmittel beziehungsweise ein Sport-Supplement, weniger aber ein in die medizinische Richtung tendierendes Produkt, wie das beim CBD Öl oder anderen CBD Produkten der Fall ist.

Kurzum enthält Hanfpulver also:

  • alle essentiellen und viele non-essentielle Aminosäuren
  • teilweise noch wertvolle Vitamine
  • einen hohen Anteil an Proteinen
  • wertvolle Ballaststoffe

Nicht enthalten im Hanfpulver sind:

  • THC
  • Cannabidiol

Wenn Sie sich für das Hanfpulver als Supplement und Nahrungsergänzungsmittel entscheiden müssen Sie nicht fürchten, dass sie ein illegales Produkt kaufen oder sich in einen Rausch versetzen würden. Wie schon bei den vorherigen Produkten, sind auch die Hanfpulver frei von THC und entfalten daher keine psychoaktive Wirkung. Es handelt sich hierbei um absolut legale Produkte, die vorwiegend in der Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie Einsatz finden.

Anders als die CBD Produkte wird Hanfpulver im Regelfall nicht roh eingenommen. Stattdessen wird es beispielsweise in Smoothies oder vergleichbaren Drinks verarbeitet. Zum Backen kann es ebenfalls verwendet werden, dann aber nur ergänzend, da es frei von Gluten ist und einen recht starken Eigengeschmack besitzt, der sich keinesfalls pauschal für jedes Rezept eignet.

Wann greife ich zu welchem Hanfprodukt?

Nachfolgend möchten wir Ihnen noch einmal eine kompakte Übersicht liefern, die Ihnen den Kauf des "richtigen" Hanfproduktes erleichtern soll. Natürlich spricht generell nichts dagegen, wenn Sie im Haushalt mehrerer solcher Hanfprodukte einsetzen, denn diese sind durchaus zueinander kompatibel. Sie müssen sich also nicht pauschal auf ein Produkt beschränken, sondern könnten die Produkte aus dem wertvollen Hanf sogar zu einem festen Bestandteil Ihres Lebens und der eigenen Gesundheit werden lassen.

Zum Hanföl greifen Sie wenn:

  • Sie eine weitere Zutat in der Küche möchten
  • eine neue Zutat für einen Salat suchen
  • dieses bei Smoothies beimischen möchten
  • Sie Ihren Bedarf wichtiger Omega Fettsäuren decken möchten
  • an Hauterkrankungen wie Neurodermitis leiden und es äußerlich anwenden wollen
  • Sie Ihrer Haut einen schimmernden Glanz verleihen möchten, der aber nicht fettig wirkt

Zu CBD Produkten greifen Sie wenn:

  • Sie von den medizinischen Eigenschaften vom Cannabidiol profitieren möchten
  • häufiger an Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne oder chronischen Schmerzen leiden
  • eine natürliche Hilfe zum Ein- und Durchschlafen suchen
  • psychische Erkrankungen damit ergänzend therapieren möchten
  • eine natürliche Hilfe bei Stress und Angstzuständen suchen
  • nach vorheriger Absprache mit dem Arzt CBD auf Medikamentenbasis verwenden möchten
  • an Magen-/Darmbeschwerden leiden

Zu Hanfpulver greifen Sie wenn:

  • Sie sich sportlich betätigen und mit Hilfe der Proteine Muskeln aufbauen wollen
  • als Veganer Ihren Bedarf an Proteinen decken möchten
  • auf der Suche nach einer natürlichen Quelle für alle wertvollen Aminosäuren sind
  • nicht auf chemische Proteinquellen zurückgreifen möchten
  • eine ergänzende Zutat in der Küche suchen, um sie gelegentlich beim Backen zu verwenden
  • sich auf Diät befinden und vorwiegend Fett abbauen möchten
  • Bluthochdruck und Übergewicht bekämpfen möchten

Unabhängig davon, zu welchem der drei Produkte Sie greifen, sind diese immer frei von THC oder besitzen einen verschwindend geringen THC-Anteil von weniger als 0,2%. Dieser geringe Anteil löst keine psychoaktive Wirkung aus und führt folglich auch nicht zu einem "High".

Die Hanfpflanze ist folgerichtig unglaublich vielseitig und lässt sich ganz unterschiedlich einsetzen. Die frei im Handel verkäuflichen Produkte sind generell frei von THC und erzielen keine psychoaktive Wirkung. Dafür enthalten sie, je nach Produkt, unterschiedliche wichtige Stoffe. Die zweifelsfrei größte medizinische Wirkung versprechen die CBD Produkte wegen des enthaltenen Cannabidiols. Speziell wenn Sie also eine Einnahme gegen diverse Erkrankungen oder Alltagsleiden planen, ist das CBD Produkt das Mittel der Wahl!

Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini ist die Chefredakteurin von TrueHealth.org. Als leitende Journalistin hat sie nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen in den Bereichen der ausführlichen Recherchen, Faktenprüfungen und Analysen sammeln können, sondern auch an wissenschaftlichen Texten arbeiten können, die ihr die nötige Expertise für qualitativ hochwertige Untersuchungen bescheren.

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