Alternative Medizin: Die drei großen Heilpflanzen des Ayurveda

Alternative Medizin Heilpflanzen des Ayurvedas

Die ayurvedische Medizin weist einige nennenswerte Heilpflanzen auf: Sie wirken energetisieren, beruhigen oder verjüngend. Im vorliegenden Artikel sollen drei der wichtigsten Heilkräuter des Ayurveda vorgestellt werden.

Wir versichern Ihnen, dass sie beim Kochen mit den drei Heilpflanzen nicht nur in den Genuss neuer Geschmackserlebnisse kommen, sondern auch Ihrem Körper etwas richtig Gutes tun.

Haben Sie die Bezeichnungen Amalaki, Ashwagandha und Shatavari schon einmal gehört? Wahrscheinlich nicht. Aber machen Sie sich keine Gedanken, denn dann geht es Ihnen wie den meisten Deutschen. Meist sind die genannten drei Heilkräuter lediglich eingefleischten Ayurveda-Fans geläufig. Dies sollte sich allerdings ändern, denn das Pflanzentrio weist erstaunliche Wirkungen auf – kein Wunder also, dass in der traditionellen indischen Heilkunde bereits seit mehr als 5.000 Jahren auf sie zurückgegriffen wird.

Shatavari: Heilende Wirkungen auf die Gesundheit von Frauen

Shatavari sorgt für die Gesundheit der Schleimhäute

Bei der Shatavari handelt es sich um eine Schlingenpflanze, deren Zuhause in Indien liegt. Wissenschaftlich korrekt wird das Heilkraut als Asparagus racemosus bezeichnet. Die Pflanze verfügt über ein stark verzweigtes Wurzelsystem, wobei die Wurzeln selbst eine knollenartige Form aufweisen. (Link zu weiterführenden Infos: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4027291/)

Exakt diese Wurzelknollen sind es auch, die sich die Ayurveda-Medizin zunutze macht. Gehandelt wird die Shatavari dabei als effizientes Verjüngungsmittel für die Frau. Mit anderen Worten: Ihr werden aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, wobei sie das Pendant zur Ashwagandha darstellt, denn – und dies erklären in diesem Artikel weiter unten noch genauer – diese hat eine potenzsteigernde Wirkung beim Mann. Der Name Shatavari bedeutet ins Deutsche übersetzt in etwa die, die einhundert Männer besitzt.

Shatavari sorgt für die Gesundheit der Schleimhäute und dient als Aphrodisiakum

Anwendung findet die Shatavari- Pflanze in der indischen Medizin bereits seit mehreren Jahrtausenden, wobei sie sowohl als Aphrodisiakum für Frauen, Analgetikum und als galaktogoge Substanz zum Einsatz kommt. Dabei kommt die Heilpflanze dann zur Anwendung, wenn entzündete oder trockene Schleimhäute beispielsweise der Nieren, des Magens oder der Lunge behandelt werden müssen. Auch nicht intakte Schleimhäute der Genitalien, d.  h. zum Beispiel eine vorliegende Scheidentrockenheit, kann mit der Pflanze behandelt werden.

Daneben wird die Pflanze im Ayurveda bei Geschwüren sowie chronischem Durchfall benutzt, dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie flüssigkeitserhaltende Eigenschaften aufweist.

Bei welchen Krankheitsbildern wird die Pflanze angewendet?

Das Anwendungsgebiet der Shatavari ist breit gefächert und reicht von Regelbeschwerden bei jungen und bei Frauen mittleren Alters bis hin zu Beschwerden in den Wechseljahren. Zudem findet die Pflanze bei folgenden Krankheits- bzw. Beschwerdebildern Anwendung:

  • Übersäuerung
  • Aphrodisiakum für Frauen
  • Unfruchtbarkeit
  • Schmerzen
  • Magenproblemen und Magengeschwüren
  • Husten, Infektionen der Bronchien und Lungenabszessen und
  • Zellschutz
  • Krebs
  • Herpes

Anzumerken ist zudem, dass die Shatavari immunmodulieren, antimikrobiell und antioxidativ wirkt.

Amalaki : Die Heilpflanze mit dem Anti-Aging-Effekt

Amalaki Heilpflanze Anti-Aging-Effekt

Auch bei der Amalaki handelt es sich um eine Heilpflanze, die in den tropischen Gebieten weit verbreitet ist. Da facto gilt die Amalaki als das bzw. eines der wohl stärksten ayurvedischen Verjüngungsmittel schlechthin. Dabei kommt die Amalaki-Pflanze häufig als Rasayana-Tonikum zum Einsatz. Mit anderen Worten: Bei der Amalaki-Heilpflanze handelt es sich um das ayurvedisches Anti-Aging-Präparat. Darüber hinaus sorgen die Inhaltsstoffe der Amalaki für eine Stärkung von Herz, Knochen, Leber und Blut.

Zudem kommt das Heilkraut bei Erkrankungen der Atemwege zum Einsatz, denn es sorgt für eine Stärkung der Lungenfunktion. Im Allgemeinen werden für medizinische Zwecke sowohl die frischen als auch die getrockneten Früchte der Amalaki genutzt. Die anderen Teile der Pflanze werden allerdings benutzt, um spezifische Heilkräuterkomplexe der Ayurveda-Medizin herzustellen.

Welche Wirkungen hat die Amalaki auf den menschlichen Organismus?

Grundsätzlich werden der Heilpflanze in der traditionellen indischen Medizin die folgenden Wirkungen zugeschrieben:

  • revitalisierend
  • das Immunsystem stärkend
  • Anti-Aging
  • Schönheitsmittel
  • zur Stärkung von Leber, Herz, Knochen und Blut
  • Aufbau von Kollagen und Geweben

Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass die Frucht der Amalaki – obschon sie recht sauer schmeckt – einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C aufweist.

Wie es sich mit den antioxidativen Wirkungen der Amalaki verhält, wurde in verschiedenen Studien evaluiert.

Die Amalaki hilft  gegen Stress und wirkt als Langlebigkeitsmittel

Ebenso wie die später noch behandelte Ashwagandha handelt es sich auch bei der Amalaki um ein Adaptogen. Durch die in den Heilpflanzen enthaltenen Wirkstoffe wird der menschliche Organismus besser in die Lage versetzt, mit Stress umzugehen und diesem entgegenzuwirken. Dies gelingt dadurch, dass die enthaltenen Wirkstoffe das endokrine System in Balance bringen und das Immunsystem stärken. Hierdurch hat die Amalaki vor allen in Bezug auf internale Stressoren eine präventive Funktion inne.

Darüber hinaus gilt die Amalaki als ein probates Mittel zur Unterstützung des Gewebeaufbaus. Führen Sie Ihrem Körper Amalaki in regelmäßigen Abständen zu, verfestigen sich Ihre Gewebe. Daneben steigt die Anzahl der roten Blutkörperchen, Ihre Zähne werden ebenso wie Ihre Knochen, Nägel und Ihre Haare gekräftigt und Ihre Sehkraft wird gestärkt. Gleichzeitig beugen Sie durch einen Vitamin-C-Mangel verursachten Magen- Darm- Entzündungen und Zahnfleischbluten vor.

Ashwagandha – Das Heilkraut, das nicht nur bei Männern neue Kräfte weckt

Ashwagandha Heilkraut

Bei der Ashwagandha handelt es sich um eine Heilpflanze, die der Familie der Nachtschattengewächse zugeordnet wird. Das Gewächs bildet ovale Blätter aus wird etwa 1,50 Meter hoch und verfügt über rote Blüten, die an Ballons erinnern. Angebaut werden die Heilpflanzen heute vorrangig in Westindien, wobei Ashwagandha bereits seit jeher als eine der wichtigsten ayurvedischen Heilkräuter gilt und von Ihrer Bedeutung in der traditionellen indischen Medizin mit dem Ginseng in der traditionellen chinesischen Medizin vergleichbar ist.

Analog zum Ginseng wird der Ashwagandha eine Vielzahl von positiven Wirkungen zugeschrieben, die von der Reduktion von Stress, über einen besseren Schlaf bis hin zur Steigerung von Potenz und Fruchtbarkeit reichen. Deshalb zählen Ashwagandha Präparate zu den am häufigsten verwendeten Arzneien im Ayurveda.

Welche Wirkungen hat die Ashwagandha auf den menschlichen Organismus?

Die Inhaltsstoffe des Heilkrauts unterstützen die (Wieder-)Herstellung der Balance des menschlichen Nervensystems und können aufgrund ihrer Funktion als Adaptogen hervorragend bei chronischem Stress, der sich beispielsweise in Angstzuständen, Schwindel Tremor oder Schmerzen bemerkbar macht, und Erschöpfungssyndromen angewendet werden. Daneben fördert die Ashwagandha die Gedächtnisleistung und beugt allgemeiner körperlicher Schwäche vor.

Weitere Anwendungsgebiete bzw. Wirkungen der Ashwagandha sind:

  • Stärkung des Herzens
  • energetisierend
  • Fortpflanzungsfördernd
  • ausgleichend für Nerven und Hormone
  • Linderung von Ein- und Durchschlafproblemen
  • Krebstherapie begleitend
  • bei Mutipler Sklerose
  • blutreinigend
  • aphrodisierend
  • die Erektionsdauer verlängernd

Im Ayurveda gilt die Ashwagandha zweifelsohne als die am besten nährende und verjüngende Heilpflanze. Sie sorgt für eine Stärkung von Knochenmark und Muskulatur ebenso wie zur Beseitigung von Mangelzuständen und Schwächen des Gewebes.

Viele weitere informative Fakten rund um die Ashwagandha sowie alles Wissenswerten zur Einnahme differenter Ashwagandha Produkte zur Förderung Ihrer Gesundheit, erfahren Sie in unserem großen Ashwagandha Produkttest.

Die ayurvedische Medizin weist einige nennenswerte Heilpflanzen auf: Sie wirken energetisieren, beruhigen oder verjüngend. Im vorliegenden Artikel sollen drei der wichtigsten Heilkräuter des Ayurveda vorgestellt werden.

Wir versichern Ihnen, dass sie beim Kochen mit den drei Heilpflanzen nicht nur in den Genuss neuer Geschmackserlebnisse kommen, sondern auch Ihrem Körper etwas richtig Gutes tun.

Haben Sie die Bezeichnungen Amalaki, Ashwagandha und Shatavari schon einmal gehört? Wahrscheinlich nicht. Aber machen Sie sich keine Gedanken, denn dann geht es Ihnen wie den meisten Deutschen. Meist sind die genannten drei Heilkräuter lediglich eingefleischten Ayurveda-Fans geläufig. Dies sollte sich allerdings ändern, denn das Pflanzentrio weist erstaunliche Wirkungen auf – kein Wunder also, dass in der traditionellen indischen Heilkunde bereits seit mehr als 5.000 Jahren auf sie zurückgegriffen wird.

Shatavari: Heilende Wirkungen auf die Gesundheit von Frauen

Shatavari sorgt für die Gesundheit der Schleimhäute

Bei der Shatavari handelt es sich um eine Schlingenpflanze, deren Zuhause in Indien liegt. Wissenschaftlich korrekt wird das Heilkraut als Asparagus racemosus bezeichnet. Die Pflanze verfügt über ein stark verzweigtes Wurzelsystem, wobei die Wurzeln selbst eine knollenartige Form aufweisen. (Link zu weiterführenden Infos: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4027291/)

Exakt diese Wurzelknollen sind es auch, die sich die Ayurveda-Medizin zunutze macht. Gehandelt wird die Shatavari dabei als effizientes Verjüngungsmittel für die Frau. Mit anderen Worten: Ihr werden aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, wobei sie das Pendant zur Ashwagandha darstellt, denn – und dies erklären in diesem Artikel weiter unten noch genauer – diese hat eine potenzsteigernde Wirkung beim Mann. Der Name Shatavari bedeutet ins Deutsche übersetzt in etwa die, die einhundert Männer besitzt.

Shatavari sorgt für die Gesundheit der Schleimhäute und dient als Aphrodisiakum

Anwendung findet die Shatavari- Pflanze in der indischen Medizin bereits seit mehreren Jahrtausenden, wobei sie sowohl als Aphrodisiakum für Frauen, Analgetikum und als galaktogoge Substanz zum Einsatz kommt. Dabei kommt die Heilpflanze dann zur Anwendung, wenn entzündete oder trockene Schleimhäute beispielsweise der Nieren, des Magens oder der Lunge behandelt werden müssen. Auch nicht intakte Schleimhäute der Genitalien, d.  h. zum Beispiel eine vorliegende Scheidentrockenheit, kann mit der Pflanze behandelt werden.

Daneben wird die Pflanze im Ayurveda bei Geschwüren sowie chronischem Durchfall benutzt, dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie flüssigkeitserhaltende Eigenschaften aufweist.

Bei welchen Krankheitsbildern wird die Pflanze angewendet?

Das Anwendungsgebiet der Shatavari ist breit gefächert und reicht von Regelbeschwerden bei jungen und bei Frauen mittleren Alters bis hin zu Beschwerden in den Wechseljahren. Zudem findet die Pflanze bei folgenden Krankheits- bzw. Beschwerdebildern Anwendung:

  • Übersäuerung
  • Aphrodisiakum für Frauen
  • Unfruchtbarkeit
  • Schmerzen
  • Magenproblemen und Magengeschwüren
  • Husten, Infektionen der Bronchien und Lungenabszessen und
  • Zellschutz
  • Krebs
  • Herpes

Anzumerken ist zudem, dass die Shatavari immunmodulieren, antimikrobiell und antioxidativ wirkt.

Amalaki : Die Heilpflanze mit dem Anti-Aging-Effekt

Amalaki Heilpflanze Anti-Aging-Effekt

Auch bei der Amalaki handelt es sich um eine Heilpflanze, die in den tropischen Gebieten weit verbreitet ist. Da facto gilt die Amalaki als das bzw. eines der wohl stärksten ayurvedischen Verjüngungsmittel schlechthin. Dabei kommt die Amalaki-Pflanze häufig als Rasayana-Tonikum zum Einsatz. Mit anderen Worten: Bei der Amalaki-Heilpflanze handelt es sich um das ayurvedisches Anti-Aging-Präparat. Darüber hinaus sorgen die Inhaltsstoffe der Amalaki für eine Stärkung von Herz, Knochen, Leber und Blut.

Zudem kommt das Heilkraut bei Erkrankungen der Atemwege zum Einsatz, denn es sorgt für eine Stärkung der Lungenfunktion. Im Allgemeinen werden für medizinische Zwecke sowohl die frischen als auch die getrockneten Früchte der Amalaki genutzt. Die anderen Teile der Pflanze werden allerdings benutzt, um spezifische Heilkräuterkomplexe der Ayurveda-Medizin herzustellen.

Welche Wirkungen hat die Amalaki auf den menschlichen Organismus?

Grundsätzlich werden der Heilpflanze in der traditionellen indischen Medizin die folgenden Wirkungen zugeschrieben:

  • revitalisierend
  • das Immunsystem stärkend
  • Anti-Aging
  • Schönheitsmittel
  • zur Stärkung von Leber, Herz, Knochen und Blut
  • Aufbau von Kollagen und Geweben

Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass die Frucht der Amalaki – obschon sie recht sauer schmeckt – einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C aufweist.

Wie es sich mit den antioxidativen Wirkungen der Amalaki verhält, wurde in verschiedenen Studien evaluiert.

Die Amalaki hilft  gegen Stress und wirkt als Langlebigkeitsmittel

Ebenso wie die später noch behandelte Ashwagandha handelt es sich auch bei der Amalaki um ein Adaptogen. Durch die in den Heilpflanzen enthaltenen Wirkstoffe wird der menschliche Organismus besser in die Lage versetzt, mit Stress umzugehen und diesem entgegenzuwirken. Dies gelingt dadurch, dass die enthaltenen Wirkstoffe das endokrine System in Balance bringen und das Immunsystem stärken. Hierdurch hat die Amalaki vor allen in Bezug auf internale Stressoren eine präventive Funktion inne.

Darüber hinaus gilt die Amalaki als ein probates Mittel zur Unterstützung des Gewebeaufbaus. Führen Sie Ihrem Körper Amalaki in regelmäßigen Abständen zu, verfestigen sich Ihre Gewebe. Daneben steigt die Anzahl der roten Blutkörperchen, Ihre Zähne werden ebenso wie Ihre Knochen, Nägel und Ihre Haare gekräftigt und Ihre Sehkraft wird gestärkt. Gleichzeitig beugen Sie durch einen Vitamin-C-Mangel verursachten Magen- Darm- Entzündungen und Zahnfleischbluten vor.

Ashwagandha – Das Heilkraut, das nicht nur bei Männern neue Kräfte weckt

Ashwagandha Heilkraut

Bei der Ashwagandha handelt es sich um eine Heilpflanze, die der Familie der Nachtschattengewächse zugeordnet wird. Das Gewächs bildet ovale Blätter aus wird etwa 1,50 Meter hoch und verfügt über rote Blüten, die an Ballons erinnern. Angebaut werden die Heilpflanzen heute vorrangig in Westindien, wobei Ashwagandha bereits seit jeher als eine der wichtigsten ayurvedischen Heilkräuter gilt und von Ihrer Bedeutung in der traditionellen indischen Medizin mit dem Ginseng in der traditionellen chinesischen Medizin vergleichbar ist.

Analog zum Ginseng wird der Ashwagandha eine Vielzahl von positiven Wirkungen zugeschrieben, die von der Reduktion von Stress, über einen besseren Schlaf bis hin zur Steigerung von Potenz und Fruchtbarkeit reichen. Deshalb zählen Ashwagandha Präparate zu den am häufigsten verwendeten Arzneien im Ayurveda.

Welche Wirkungen hat die Ashwagandha auf den menschlichen Organismus?

Die Inhaltsstoffe des Heilkrauts unterstützen die (Wieder-)Herstellung der Balance des menschlichen Nervensystems und können aufgrund ihrer Funktion als Adaptogen hervorragend bei chronischem Stress, der sich beispielsweise in Angstzuständen, Schwindel Tremor oder Schmerzen bemerkbar macht, und Erschöpfungssyndromen angewendet werden. Daneben fördert die Ashwagandha die Gedächtnisleistung und beugt allgemeiner körperlicher Schwäche vor.

Weitere Anwendungsgebiete bzw. Wirkungen der Ashwagandha sind:

  • Stärkung des Herzens
  • energetisierend
  • Fortpflanzungsfördernd
  • ausgleichend für Nerven und Hormone
  • Linderung von Ein- und Durchschlafproblemen
  • Krebstherapie begleitend
  • bei Mutipler Sklerose
  • blutreinigend
  • aphrodisierend
  • die Erektionsdauer verlängernd

Im Ayurveda gilt die Ashwagandha zweifelsohne als die am besten nährende und verjüngende Heilpflanze. Sie sorgt für eine Stärkung von Knochenmark und Muskulatur ebenso wie zur Beseitigung von Mangelzuständen und Schwächen des Gewebes.

Viele weitere informative Fakten rund um die Ashwagandha sowie alles Wissenswerten zur Einnahme differenter Ashwagandha Produkte zur Förderung Ihrer Gesundheit, erfahren Sie in unserem großen Ashwagandha Produkttest.

Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini (Chefredakteurin)

    Lucia Baldessarini ist die Chefredakteurin von TrueHealth.org. Als leitende Journalistin hat sie nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen in den Bereichen der ausführlichen Recherchen, Faktenprüfungen und Analysen sammeln können, sondern auch an wissenschaftlichen Texten arbeiten können, die ihr die nötige Expertise für qualitativ hochwertige Untersuchungen bescheren.

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